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Gegen den modernen Fußball
                                                                                            

"Gegen den modernen Fußball", steht in vielen Stadien der Bundesligavereine auf Bannern und Doppelhaltern geschrieben. Die Fans wollen damit gegen die Art und Weise, wie mit dem Sport umgegangen wird demonstrieren. Doch ist der Ausverkauf des Fußballs noch zu stoppen oder ist es schon zu spät?

2. Bundesliga - das ist mittlerweile Altag für den 1.FC Kaiserslautern. Der Verein steckt zur Zeit wohl in einer der schlimmsten Vereinskrise, aber warum? Wir schreiben das Jahr 2002. Leo Kirch verspricht den Bundesliga-Vereinen großes Geldeinkommen durch die TV-Rechte, die er übernehmen will. Viele Bundesligaklubs planen schon mit diesen Millionengeldern. Bis plötzlich Kirch mitgeteilt bekommt, dass die Bank ihm keinen weiteren Kredit mehr genehmigt. Viele Vereine hatten das geplante Geld schon investiert. Man bekam keinen Schadensersatz!

Das wahr vor vier Jahren. Und heute? Wieder will Kirch in die Bundesliga einsteigen. Mit einem eigegen TV-Sender. Fragt sich bloß, warum sich die DFL und der DFB dieses Angebot so schmecken lassen? Es gibt mehr Geld. Und Geld ist wichtig, es regiert den Fußball! Viele Ligen haben schon ihre Namen verkauft, was auch mit der Bundesliga geschehen sollte. Man hat das ganze Thema ein Jahr verzögert. Man wird also auf die Pause vor der Spielrunde 2008/2009 gespannt sein, was sich tun wird.

 

Der Fußball wird als Werbefläche genutzt. Die Sponsoren auf den Trikots zahlen unvorstellbare Beträge um auf der Brust getragen zu werden. In manchen Ländern ist nicht nur der Oberkörper, sondern auch das Gesäß Werbefläche. Dort hat man auch die Möglichkeit sich mit seinem Banner oder seinem Logo zu präsentieren.

In England haben sich schon Milliadäre an Vereinen bedient. Seit Juni diesem Jahres ist nun auch Newcastle United in Händen eines Großverdieners. In England ist Newcastle neben dem FC Fulham, FC Chelsea, Manchester United, Aston Villa, West Ham United und dem FC Liverpool schon der siebte Verein, bei dem es jetzt erst mal ein Geldsegen herrschen wird. Stolze 200 Millionen Euro musste Mike Ashley für Newcastle hinlegen. Wenig im Vergleich zu Malcolm Glazer, der für Manchester United schlappe 1,1 Milliarden Euro hinlegen musste. Man sieht also, dass Geld im Fußballgeschäft regiert!

 

Viele Vereine in Deutschland haben bereits ihren Stadionnamen verkauft. Aktuellstes Beispiel ist wohl die Kommerz-Arena in München. Wieviel der FC Bayern pro Jahr für den 40 Meter langen Schriftzug an seinem Lutfkissen verlangt, will ich gar nicht erwähnen. Insgesamt gibt es in Deutschlands erster Fußball-Bundesliga bereits elf Stadien, die an einen Großverdiener oder einem Konzern übergeben wurden und andere Namen tragen. Die Vereine verdienen daran (mal wieder) Millionen pro Jahr!

ULTRAS VISBEK SIND GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL!!!



INFERNO VISBEK  
   
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